Bei Aussenständen handeln (2 Tage)

Der Forderungseinzug ist eine Tätigkeit der Kommunikation mit juristischer Konnotation. Um in diesem Bereich tätig zu sein, muss mn die Kommunikationst’echniken beherrschen, aber auch ein Mindestmass der rechtlichen Regeln in vielen Bereichen kennen, wie etwa im Zivilrecht, im Zivilprozessrecht, im Handelsrecht, im Strafrecht, im Verbraucherschutzrecht, etc. HInzu kommt noch die absolute Notwendigkeit, sich zu organisieren. Diese sehr umfassende Ausbildung ist eine Einführung in das Recht des Forderugnseinzugs und seiner Kommunikationstechniken. Sie kann durch thematische Ausbildungen oder Kurse à la carte ergänzt werden.

Zielsetzungen der Ausbildung

  • Wissen, was bei Aussenständen zu tun ist
  • Den rechtlichen Rahmen Ihrer Massnahme kennen, um zu wissen „wie weit man gehen kann“.
  • Situationen mit Aussenständen vermeiden
  • Die gerichtliche Phase, die zu Mehrkosten führt, möglichst vermeiden
  • Ihren eventuellen Dienstleister gut auswählen und wissen, wie man seine Leistungen aushandelt

Die Vertriebsmitarbeiter für das Kundenrisiko sensibilisieren (1 Tag)

Das Niveau Ihres Kundenrisikos hängt vom Grad der Sensibilisierung Ihrer Vertriebsteams ab. Damit die Vertriebsmitarbeiter sich aktiv gegen Zahlungsausfälle und Zahlungsverzug mobilisieren, müssen sie die „Umstände und Implikationen“ der Beziehung zum Kunden oder potentiellen Kunden verstehen, um in der Lage zu sein, für Ihr Unternehmen im bestmöglichen Klima einer juristischen und finanziellen Sicherheit zu erhandeln.

Zielsetzungen der Ausbildung

  • Die Vertriebsmitarbeiter besser für die Vermeidung von Kundenrisiken sensibilisieren
  • Ihnen helfen, die Parameter des Kundenkredits, der Anwerbung für die Eröffnung eines Kontos zu beherrschen
  • Ihnen die Mittel an die Hand geben, um die juristischen und finanziellen Bedingungen mit dem Kunden auszuhandeln

Eine Forderung vernünftig gütlich einziehen (1 Tag)

«Ein schlechter Vergleich ist immer noch besser als ein gutes Verfahren». Das stimmt in vielen Fällen, ein gütlicher Forderungseinzug ist manchmal eine Alternatie zum Forderungseinzug auf gerichtlichem Weg. Er kann dafür manchman auch der erste Schritt sein. Damit ein gütlicher Forderungseinzug für das Unternehmen rentabel ist, muss er von Mitarbeitern durchgeführt werden, die wissen, wie man kommuniziert, und die die juristischen Grundregeln beherrschen.

Zielsetzungen der Ausbildung

  • Den mit dem gütlichen Forderungseinzug betrauten Mitarbeitern die juristischen Grundregeln nahebringen
  • Sie in den verschiedenen Anmahntechniken ausbilden (Schreiben, Telefon…).
  • Ihnen helfen, ihre Abmahnpolitik zu organisieren
  • Sie darin auszubilden, ihre Vergleiche juristisch konkret umzusetzen

Forderungen gerichtlich bezutreiben (3 Tage)

Die Welt der Gerichte erscheint oft ompliziert; trotzdem ist es möglich, die wichtigsten Stellschrauben zu beherrschen, wenn man eine gewisse Anzahl von Regeln im Bereich des Zivilrechts und des Verfahrensrechts verstanden hat. Dieser Kurs richtt sich sowohl an die Unternehmen, die ihr juristischen Verfahren intern bearbeiten, als auch an diejenigen, die Unterverträge dafür vergeben.

Zielsetzungen der Ausbildung

  • Die mit dem Forderungseinzug betrauten Mitarbeiter mit den wichtigsten Verfahrensregeln vertraut machen
  • Es ihnen zu ermöglichen, die zuständige Gerichte zu bestimmen, um ihren Streitfall beizulegen
  • Ihnen helfen, die geeigneten Massnahmen zu ergreifen
  • Ihre Beziehungen zu den Gerichtsvollziehern und Rechtsanwälten organisieren
  • Sie in der Begleitung eines Verfahren „von A bis Z“ auszubilden
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